Kommoden
Eine Kommode gibt einem Raum Stauraum ohne ihn zu dominieren — sie organisiert still im Hintergrund und wird vorne zur Deko-Bühne. Unsere Auswahl verbindet Funktion mit zeitlosem Design.
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Luxuriöse Möbelstoffe
Leinen, Bouclé, Samt oder Leder – unsere Stoffe werden sorgfältig ausgewählt und kommen in einer Qualität, die man spürt. Jedes Material hat seine eigenen Eigenschaften. Alle erfüllen höchste Ansprüche.
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Haltbar hergestellt
Alle unsere Sofas werden in Europa von Hand gefertigt – aus FSC-zertifiziertem Holz und sorgfältig ausgewählten Materialien. Jedes Stück wird nach Ihren Wünschen konfiguriert und erst dann gebaut.
Mehr erfahrenKommoden — Stauraum der sich nicht versteckt
Eine Kommode ist das ehrlichste Möbelstück das es gibt. Sie steht offen im Raum, zeigt ihre Front und wird täglich benutzt — von morgens wenn man die Schublade aufzieht bis abends wenn man die Schlüssel ablegt. Was oben drauf steht sieht jeder. Was drin ist gehört nur dir. Genau diese Doppelrolle macht sie zu einem der vielseitigsten Möbelstücke im gesamten Wohnbereich.
Wo eine Kommode am meisten leistet
Im Schlafzimmer übernimmt sie was ein Kleiderschrank nicht kann — schnellen Zugriff auf das was täglich gebraucht wird ohne Türen öffnen zu müssen. Im Wohnzimmer ersetzt sie das Sideboard wenn der Platz knapp ist — kompakter, höher, mit mehr Stauraum pro Quadratmeter Stellfläche. Im Flur gibt sie dem ersten Eindruck eines Zuhauses Struktur — Schlüssel, Post und Alltagsgegenstände verschwinden in den Schubladen, die Oberfläche bleibt frei für eine Vase oder einen Kerzenhalter.
Wie viele Schubladen — und welche Höhe
Drei Schubladen sind der Standard — eine für jeden Lebensbereich. Wer mehr braucht greift zu einer hohen Kommode mit fünf oder sechs Schubladen — sie maximiert den Stauraum auf kleiner Grundfläche und kann einen Schrank in kleineren Räumen ersetzen. Die Höhe entscheidet über die Nutzung: niedrige Kommoden bis 80 cm lassen sich gut als Ablage nutzen und machen Räume größer. Hohe Kommoden ab 100 cm maximieren den Stauraum — aber die Oberfläche ist zu hoch für bequeme Ablage.
Schubladen die wirklich funktionieren
Der schwächste Punkt jeder Kommode ist das Schubladensystem. Schubladen die klemmen, wackeln oder sich nach einem Jahr schwer ziehen lassen sind kein Qualitätsmerkmal — sie sind ein tägliches Ärgernis. Vollauszug bedeutet dass die Schublade vollständig herausgezogen werden kann — kein Tasten im Dunkeln nach dem was hinten liegt. Softclose bedeutet dass sie sanft und leise schließt — kein Knallen, kein Wecken. Das sind keine Luxusmerkmale. Das sind Standards die eine Kommode erst wohnlich machen.
Die Oberfläche als Deko-Bühne
Was oben auf einer Kommode steht entscheidet darüber wie ein Raum wirkt. Eine Tischlampe auf einer Seite, eine Vase in der Mitte, ein kleineres Objekt als Gegengewicht — das ist die Formel die fast immer funktioniert. Wanddeko darüber vervollständigt die Komposition. Wer die Oberfläche leer lässt verschenkt den stärksten Gestaltungsmoment den eine Kommode bieten kann. Wer sie überfüllt verliert ihn genauso.
Material das zur Einrichtung passt
Helles Holz und Eiche wirken warm und zeitlos — sie passen zu fast jeder Einrichtung. Dunkle Töne in Schwarz oder Nuss setzen einen stärkeren Kontrast und wirken moderner. Wer bereits ein Sideboard oder TV-Board hat wählt die Kommode in derselben Materialfamilie — das verbindet den Raum ohne dass alles gleich aussieht.


































































